München / sid Vertragspoker um David Alaba wird immer schmutziger.

Der Vertragspoker zwischen David Alaba und Bayern München eskaliert. Nach der bitterbösen Verbal-Attacke von Uli Hoeneß hat Alabas Vater George nun heftig gegen den Münchner Ehrenpräsidenten zurückgeschlagen. „Ich habe nicht damit gerechnet, dass der FC Bayern schmutzige Lügen über Gehalts- und Provisionsforderungen streut“, ereiferte sich George Alaba bei Sky: „Zu behaupten, dass wir wegen einer solchen Zahlung bei Vertragsunterschrift nicht zu einer Einigung kommen, ist eine von diesen dreckigen Anschuldigungen.“ Hoeneß hatte Alaba und dessen Agenten Pini Zahavi attackiert. Zahavi (77) bezeichnete er als „geldgierigen Piranha“, Vater George lasse sich vom Agenten „sehr beeinflussen“. sid