Heidenheim / Rolf Grimm Die U 14 der SG Volley Alb landete bei den württembergischen Meisterschaften auf dem vierten und damit dem bisher besten Platz.

In der Landkreishalle in Heidenheim fanden die württembergischen Meisterschaften der U 14  im Volleyball statt. Die SG Volley Alb war nach der Auslosung in einer Gruppe mit dem späteren Meister Friedrichshafen, Bad Mergentheim und Beffendorf.

Gegen Friedrichshafen war kein Kraut gewachsen, chancenlos unterlag die Truppe hier mit 0:2. Durch souveräne Siege über die anderen Vorrundengegner erreichten die Älber aber den zweiten Platz der Gruppe und damit das Halbfinale.

Hier warteten die Jungs vom TSV Schmieden, die die Winterpause offensichtlich deutlich besser überstanden hatten. Während sich auf Seiten der Volley Alb im Aufschlag zu viele unnötige Fehler einschlichen, spielte der TSV mit niedriger Fehlerquote. So verloren die Älber den ersten Satz klar. Auch im zweiten Satz konnte kein Mittel gegen die sicher spielenden Gäste gefunden werden: Mit 21:25 und dem 0:2 blieb am Schluss nur das Spiel um Platz drei gegen den TV Rottenburg.

Krimi gegen Rottenburg

Der erste Satz entwickelte sich hier zum Krimi, er war bis zuletzt stark umkämpft. Doch das bessere Ende hatten die  Rottenburger, sie gewannen mit 28:26. Der Beginn des zweiten Satzes lief dann denkbar schlecht für die SG, erst beim 1:7-Rückstand gelang wieder ein geordnetes Spiel. Da war es aber schon zu spät, der Rückstand konnte nicht mehr aufgeholt werden. Mit 18:25 ging der zweite Satz und damit der dritte Platz nach Rottenburg.

Nach dem jeweils fünften Platz in den beiden Vorjahren war dies dennoch die beste Platzierung der Mannschaft bei den württembergischen Meisterschaften – angesichts der starken Konkurrenz in diesem Jahrgang ein gutes Ergebnis.

Ärgerlich aber ist, dass die Mannschaft damit nur um einen Platz die Qualifikation für die süddeutschen Meisterschaften verpasst hat.