Mitte Dezember 2020 setzte die Sambo-Abteilung des HSB die ersten Walnussbäume für ihre „Allee der deutsch-russischen Freundschaft“ am Zanger Berg ein. Nun wurde die Allee erweitert. Zum 15-jährigen Bestehen der Sambo-Abteilung wurden drei weitere Bäume gepflanzt.

Bei der Einsetzung der Walnussbäume war Teamarbeit gefragt.
Bei der Einsetzung der Walnussbäume war Teamarbeit gefragt.
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Diese werden russischen Freunden und Partnern gewidmet, der Freizeit- und Bildungs-Einrichtung „smena_camp“ in Anapa, der Kreisstadt und städtischen Verwaltung „tikhoretsk_gorod“ und dem Sambo- und Judo-Verband der russischen föderalen Republik Altai.

Steht der Baum gerade?
Steht der Baum gerade?
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Die Aktion, die von ehrenamtlichen Helfern und der Stadtverwaltung sowie den städtischen Betrieben unterstützt wird,  ist eine Herzenssache des Initiators Eduard Marker. Bereits zu Beginn der Aktion gruben Mitarbeiter des Betriebshofs Erdlöcher und schütteten in diese Muttererde.

Und am Schluss mit Erde füllen.
Und am Schluss mit Erde füllen.
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Die Freundschaften zu den Kooperationspartnern sollen wie die Bäume der Allee wachsen und sich festigen, heißt es von Seiten des HSB. Aufgrund der Coronavirus-Pandemie ist dies schwierig. So wurden für dieses Jahr geplante Austauschprogramme mit „Smena“ und dem HSB für die erste Jahreshälfte gestrichen. Ungewiss ist es noch, ob sie in der zweiten Jahreshäfte stattfinden können.

Die "Allee der Freundschaft" hat Zuwachs bekommen.
Die „Allee der Freundschaft“ hat Zuwachs bekommen.
© Foto: Foto: privat

Zudem konnte die Sambo-Abteilung mit Marco Kozev einen Neuzugang im Trainerteam dazugewinnen können.