Ralf Glatzel und der ehemalige DTM-Fahrer Uwe Alzen wären zum Saisonfinale am Nürburgring punktgleich in die letzten zwei Rennen der Spezial-Tourenwagen-Trophy gegangen. Doch Corona machte auch den Rennfahrern einen Strich durch die Rechnung. So wurden nun zum ersten Mal in der Geschichte der Trophy zwei Piloten zum Meister erklärt.

Serienchef Rolf Krepschik ließ es sich nicht nehmen, durch ganz Deutschland bis in die Schweiz und in die Niederlande zu fahren, um den Fahrern die Pokale persönlich zu übergeben.

Nun geht es für den Königsbronner Ralf Glatzel in eine kurze Pause, ehe er Ende Dezember – so es die aktuelle Situation zulässt – wie jedes Jahr mit einem Ford Fiesta ST nach Ascari (Spanien) reist. Hier besteht die Möglichkeit, im Zeitraum von Dezember bis März, auf verschiedenen Strecken in Spanien und Portugal einen Glatzel Racing Ford Fiesta ST für einen halben oder ganzen Tag zu mieten.

Wie in den vergangenen Jahren ist dann zumindest geplant, dass auch die ersten drei Rennen der Saison in Spanien (Aragón) und Portugal (Portimao) stattfinden – zwischen Januar und März.