Baseball, Handball, Cheerleading, Fußball: Die Bandbreite der Sportarten, aus denen die nominierten Mannschaften 2025 stammen, ist groß. Hier finden Sie je ein Kurzportrait zu den Teams für den Titel der Mannschaft des Jahres, für den Sie hier abstimmen können:
Heidenheim Heideköpfe, Baseballmannschaft:
Im Jahr 2025 haben die Heideköpfe Geschichte geschrieben: Als erstes deutsches Team holten sich die HSB-Baseballer den europäischen Champions Cup. Das Finale gewannen die Heidenheimer gegen Bonn mit 8:4. Einige Wochen später wurden die Capitals im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft erneut besiegt. In einer dramatischen Endspielserie setzten sich die Heideköpfe gegen Regensburg durch.

1. FC Heidenheim, Fußballmannschaft:
Was für ein nervenzerfetzendes Finale. Am Ende einer schwierigen Saison rettete sich die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt auf den Relegationsplatz und Leo Scienza schoss den FCH in Elversberg in der Nachspielzeit zum Klassenerhalt. Das bescherte den Heidenheimern ein drittes Jahr in der Bundesliga und auch in der laufenden Saison ist der Klassenverbleib noch durchaus möglich.

TSV Herbrechtingen, Ringermannschaft:
Aus dem Tabellenkeller in die Spitze: Nach dem vorletzten Rang im Vorjahr waren die Ringer der TSV Herbrechtingen die große Überraschung in der Oberliga. Dank großer Nervenstärke in den engen Duellen kämpften sich die Herbrechtinger in der Tabelle nach oben. Nach einer fast perfekten Rückrunde ließ die TSV die großen Favoriten hinter sich und feierte als Meister den Aufstieg in die Regionalliga.

Highland Highlights, Cheerleading-Team:
Einmal eine EM-Medaille zu gewinnen, ist schon eine herausragende Leistung. Die Cheerleader der Highland Highlights haben das im Sommer sogar übertroffen. Nach Silber 2024 gelang dieses Kunststück trotz vieler Veränderungen im vergangenen Sommer ein zweites Mal. In Wiesbaden trotzte die Formation der TSG Schnaitheim der europäischen Konkurrenz und holte dank spektakulärer Elemente zum zweiten Mal Rang zwei.

SG Herbrechtingen/Bolheim, Frauenhandballmannschaft:
Nach hartem Kampf gab es den verdienten Lohn: Die Handballerinnen der SG Herbrechtingen/Bolheim schafften über die Relegation den Aufstieg in die Oberliga. In der zweithöchsten Spielklasse auf Landesebene hat schon lange kein Team aus dem Kreis mehr gespielt. Trotz guter Leistungen kämpft die SHB gegen den Abstieg, hat aber noch gute Chancen auf ein zweites Oberligajahr.

WKG Heidenheim/Nattheim, Turnmannschaft:
Den jungen Turnerinnen aus Heidenheim und Nattheim gelang nach dem Aufstieg in die Verbandsliga gleich der Durchmarsch in die Oberliga. Und fast hätte die Wettkampfgemeinschaft vor einigen Wochen noch eins draufgesetzt, nach überzeugenden Auftritten an den Geräten scheiterte die Turnriege in der Relegation zur Regionalliga nur ganz knapp.

SG Herbrechtingen/Bolheim, Männerhandballmannschaft:
Die Handballer der SG Herbrechtingen/Bolheim machten den Jubel unter dem Buigen perfekt. Als Dritter der Landesliga schaffte das Team am letzten Spieltag der Saison noch den Sprung in die Verbandsliga. Dank eines starken Schlussspurts in den letzten Spielen des Jahres überwintert die SHB auf einem gesicherten Platz im Mittelfeld.

FV Sontheim, Turnmannschaft: FV Sontheim, Frauenturnmannschaft:
Es ist immer wieder erstaunlich, was die Turnerinnen aus dem kleinen Sontheim mit ihren eingeschränkten Trainingsmöglichkeiten leisten. Gemeinsam mit dem Kreisrivalen aus Heidenheim und Nattheim gelang auch den FV-Turnerinnen der doppelte Aufstieg, sodass sie nächstes Jahr in der Oberliga ihr Können zeigen können.


