Keine Wettbewerbe aufgrund der Coronavirus-Pandemie, teilweise nur eingeschränkter Trainingsbetrieb: Die Heidenheimer Fechter haben die Zeit genutzt, um einen eigenen Kalender zu entwerfen und drucken zu lassen. Fotografin Cindy Schramek und zwölf Fechter spielten eigener Aussage nach bei den Fotoaufnahmen bewusst mit Licht und Schatten – daher auch in schwarz/weiß. Ein Schuss Erotik ist auch dabei. „Die Bilder haben nichts Anrüchiges. Uns ging es vielmehr darum, den ästhetischen Charakter des Fechtsports hervorzuhaben“, sagt Bernd Engelhart, Leiter des Fechtzentrums.

Drei Verkaufsstellen für den Kalender

Am Montag kam die 1. Auflage (200 Exemplare) aus dem Druckhaus, seit Mittwoch ist der Kalender in der Geschäftsstelle des HSB, dem Fechtzentrum und dem Servicecenter des Heidenheimer Pressehauses für 24,95 Euro erhältlich.

Da noch immer unklar ist, wann und überhaupt ob die Heidenheimer Fechtertage 2021 ausgetragen werden können, sei das Fechtzentrum froh um die Einnahmen aus dem Kalenderverkauf, aus denen eine Rücklage geschaffen werden soll, so Engelhart.

Heidenheimer Fechter zeigen nackte Haut: Vorschau in den neuen Kalender

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