Paukenschlag beim HSB

Eduard Marker legt beim größten Verein im Landkreis Heidenheim seine Ämter nieder

Nach mehr als 18 Jahren wird Eduard Marker nicht mehr beim Heidenheimer Sportbund tätig sein. Warum der 48-Jährige nicht mehr zur Wahl antreten wird, was er zukünftig machen möchte und wie HSB-Geschäftsführer Stefan Mau reagiert:

Kinder und Jugendliche von der Straße zu holen und ihnen durch Sport Wege aufzuzeigen, ihr Leben in geordnete Bahnen zu lenken: 18 Jahre lang arbeitete Eduard Marker beim HSB an der Integration von Kindern durch Sport. Beim Heidenheimer Sportbund baute er dafür unter anderem die Sambo-Abteilung auf, agierte als Integrationsbeauftragter, schuf eine Abteilung für integrative Sportarten (AfiS) und wurde im Jahr 2021 zudem zum Vorstand Abteilungen gewählt.

Damit ist jetzt Schluss. „Ich lege meine Ämter beim Heidenheimer Sportbund nieder“, sagt Marker und ergänzt: „Ich behalte jedoch meine Mitgliedschaft und den Titel Ehrenabteilungsleiter der Sambo-Abteilung.“ Für Marker habe schon länger festgestanden, dass er nicht mehr zur Wahl zum Vorstand Abteilungen (Amtsbezeichnung beim HSB) antreten wird und hatte auch das Vorstandsteam über diesen Beschluss informiert.