Giengen / Svenja Wiegandt Im Finale gelingt den Gastgebern die Revanche gegen den TV Gundelfingen.

Das Turnier der Handballerinnen um den Volksbank-Brenztal-Wanderpokal wurde in der Schwagehalle zunächst in zwei stark besetzten Vierergruppen ausgepielt. In Gruppe eins setzte sich die erste Mannschaft der FSG Giengen/Brenz ungeschlagen als Gruppenerster gegen die Bezirkligisten HSG Langenau/Elchingen, die SG Ulm/Wiblingen sowie den bayerischen Bezirksoberligisten TV Gundelfingen durch.

In der zweiten Gruppe wurde Landesligist Uhingen/Holzhausen Erster, dahinter folgte Bezirksligist SC Vöhringen. Neuffen (Landesliga) und die FSG II schieden aus.

Im Halbfinale besiegte die FSG I den SC Vöhringen knapp und zog als erstes Team ins Endspiel ein. Im zweiten Halbfinale setzte sich der Vorjahressieger aus Gundelfingen ebenfalls knapp gegen Uhingen/Holzhausen. Somit kam es zur Neuauflage des letztjährigen Finales.

Im Gruppenspiel konnte sich die FSG gegen den Titelverteidiger aus Bayern durchsetzen. In einem spannenden Finale revanchierte sich die Mannschaft aus Giengen und Brenz für die Vorjahresniederlage und schnappte sich den Wanderpokal.

Das Spiel um Platz 7 gewann Ulm/Wiblingen gegen die FSG II. Im Spiel um Platz 5 setzte sich Landesligist Neuffen gegen Langenau/Elchingen durch und das kleine Finale wurde erst im spannenden Siebenmeter-Werfen entschieden. Hierbei war der Landesligist des HT Uhingen/Holzhausen die treffsichere Mannschaft und sicherte sich Rang drei vor dem SC Vöhringen.