Aufgrund eines Schuldenstands von knapp 3,3 Millionen Euro hat der VfR Aalen einen Insolvenzantrag gestellt (wir berichteten). Daraufhin kündigte der Deutsche Fußball-Bund einen Abzug von neun Punkten an, gegen den der Fußball-Drittligist wiederum Widerspruch einlegte (wir berichteten).

Nun erhält der VfR eine mündliche Anhörung, die am Freitag, 24. März, in der DFB-Zentrale in Frankfurt stattfindet. Ziel sei es, „den Schaden in Form des Punktabzugs abzuwenden oder zumindest abzumildern“, betont Insolvenzverwalter Dr. Holger Leichtle.

Aktuell – nach 28 Spieltagen – belegt der VfR Aalen in der 3. Liga nämlich Rang drei, der zur Teilnahme an der Aufstiegsrelegation berechtigen würde. Im Falle des Punkteabzugs wäre Abstiegskampf angesagt.