Obwohl er noch wollte, darf er nicht mehr. Schnatti muss gehen, wenn er weiterhin professionell Fußball spielen möchte. Die geheuchelte FCH-Familie existiert nicht. Der Blick hinter diese Marketing-Fassade ist düster und ohne Gewissen. Es mag wirtschaftliche und/oder sportliche Gründe geben, doch menschlich und moralisch hat es Schnatti nach so langer Zeit nicht verdient, dass der FCH so skrupellos mit ihm umgeht.

Wie ein Schlag ins Gesicht

Die Worte “FCH-Famile“ und „beispiellose Verdienste als Leistungsträger, Persönlichkeit und Kapitän“ werden durch diese gewissenlose FCH-Entscheidung mit Füßen getreten und fühlen sich an wie ein Schlag ins Gesicht.

Denn wehe, wenn dein Wertbeitrag nicht mehr stimmt, dann hält die pseudo FCH-Familie nicht zusammen. Sie fängt dich nicht auf oder hilft dir sogar. Nein, dann kommt das wahre FCH-Gesicht – die Kommerz-Fratze – zum Vorschein und du bist weg vom Fenster.

Liebe Sponsoren, Geldgeber und sonstige (im Vergleich dazu nicht wichtigen) Mitglieder dieser ominösen FCH-Familie: Seid in Acht, vielleicht ist einer von Euch der Nächste (?)!

Robert Henne, Giengen