Neresheim / Bernd Treffler Die Turnierserie in der Härtsfeldarena läuft noch bis Sonntag. Den Auftakt machten am Sonntag die Jüngsten.

Seit Donnerstag wird in der Härtsfeldarena wieder munter gedribbelt, gegrätscht und geschossen. Beim 16. Hallenturnier des SV Neresheim machten gestern die Jüngsten den Auftakt, die Turnierserie läuft noch bis Sonntag.

Mit dem Start waren die Veranstalter zufrieden, die Teams der Bambini und der F-Junioren zeigten vollen Einsatz und lieferten sich spannende Spiele. Es waren 20 Mannschaften am Start, darunter auch ein reines Mädchenteam, das sich sehr gut schlug. Auch in diesem Jahr wurde in diesen Altersklassen kein Turniersieger ausgespielt, der Spaß stand ganz im Vordergrund.

Am Freitag, der wieder ganz für die Fußballerinnen reserviert ist, geht es dagegen auch um Pokale. Zum vierten Mal kooperiert der SVN hier mit dem benachbarten FC Härtsfeld. Los geht es um 9.30 Uhr mit dem Trisport-Cup der C-Juniorinnen, die in zwei Vierergruppen um den Turniersieg kämpfen.

So stark wie noch nie besetzt ist diesmal der Schlosserei-Schiele-Cup der B-Juniorinnen. Mit dem 1. FC Donzdorf, FFV Heidenheim und dem FC Ellwangen sind ab 13.45 Uhr gleich drei Oberliga-Teams in dem Achterfeld am Start. Für den Abschluss des Turniertags sorgen ab 18 Uhr zehn Frauen-Teams, die sich um den Härtsfelder-Cup streiten.

Am Samstag sind ab 10 Uhr die C-Junioren an der Reihe, hier spielen sieben Mannschaften im Modus Jeder-gegen-jeden um den Turniersieg. Ab 13.15 Uhr werden neun E-Junioren-Teams gegen das runde Leder treten.

Für den krönenden Abschluss der vier Turniertage in der Härtsfeldarena sorgen am Sonntag ab 10.30 Uhr die D-Junioren. Das U-13-Turnier beim SV Neresheim ist seit Jahren stark besetzt, diesmal mit klangvollen Namen wie VfR Aalen, FC Gundelfingen oder dem Titelverteidiger TSV Nördlingen.

„Es sind wieder Topmannschaften bei unserem D-Junioren-Turnier vertreten“, sagt SVN-Jugendleiter Tobias Franke, der mit seinem Team zum zweiten Mal den Jugendhallencup organisiert. „Allerdings merken wir, dass es immer schwieriger wird, genügend Mannschaften für unser Turnier zu finden.“

Mit der Beteiligung in diesem Jahr ist der SV aber zufrieden, alles in allem zeigen über 70 Teams in der Rundum-Bande ihr Können. Dabei setzten die Veranstalter auf das bewährte Rezept. Erneut trifft der Nachwuchs von Profivereinen auf lokale Vertreter und renommierte Traditionsklubs aus der Region.