Heideköpfe im Zwischentief?

Heidenheimer Baseballer spielen 14:9 und 6:13 gegen Paderborn Untouchables

Heidenheims Baseballer kommen in der Interleague bislang nicht richtig auf Touren. Nach dem Split in Hamburg mussten sich die Heideköpfe auch zu Hause gegen die Paderborn Untouchables mit einer Siegteilung (14:9 und 6:13) begnügen, boten dabei vor allem im zweiten Spiel keine gute Leistung. Warum es in den nächsten Wochen eher noch schwieriger wird und warum der amtierende deutsche Meister dennoch weiter alle Chancen hat:

Die ersten Heimspiele in der neu geschaffenen Interleague gegen den Nord-Zweiten Paderborn verliefen für die Heidenheimer Baseballer nicht wie erhofft. Schon beim 14:9 am Freitagabend taten sich die Heideköpfe schwer, am Samstag führte dann eine ganze Flut an Fehlern zu einer klaren 6:13-Niederlage.

„Manchmal ist es gut, wenn alles an einem Tag zusammenkommt“, sagte Heideköpfe-Trainer Klaus Eckle nach der enttäuschenden Vorstellung am Samstag, sagt aber auch: „Das war wirklich eines der schwächsten Spiele, die wir seit langem abgeliefert haben.“ Den Grund dafür sieht er hauptsächlich in der Müdigkeit. Die Heideköpfe mussten schon recht früh zum Champions Cup in Bestform sein, zahlen nun etwas Tribut. Denn die Saison geht noch lange, bis Ende September stehen noch weitere acht Spiele in der Interleague und bis zu 15 in den Play-offs auf dem Programm.