Drittliga-Torhüter, Zwangsabstieg in die Regionalliga, Nummer 2 in Heidenheim und plötzlich Stammtorhüter beim Zweitligisten – für Thomas Dähne dürften die vergangenen Monate ziemlich aufregend gewesen sein. Seine Gelassenheit lässt sich der 32-Jährige, für den es mit dem FCH am Sonntag (13.30 Uhr) im Auswärtsspiel bei Greuther Fürth weitergeht, aber so schnell nicht nehmen.
So analysierte Dähne vergangenes Wochenende, nachdem sein erstes Zweitligaspiel für den 1. FC Heidenheim mit einem wilden 5:3 über Dynamo Dresden geendet hatte, schon wieder ganz sachlich: „Was heute über allem steht, ist, dass wir drei Punkte geholt haben und wir jetzt versuchen, ein bisschen mehr Ruhe reinzubringen.“
