Heidenheim / ed Aufregung gab es in  er 60. Minute, als plötzlich eine Gruppe von etwa 50 Personen auf die Haupttribüne lief.

. Es handelte sich wohl um Mitarbeiter des FCH und Spielerfrauen, die in den Businessclub eingeladen worden waren. Die Heidenheimer feuerten ihre Mannschaft kurz an, was die Bremer Offiziellen ziemlich erzürnte. Schnell war die Gruppe wieder verschwunden, dennoch hätte man sich diese Aktion angesichts der weiter geltenden Corona-Auflagen lieber gespart.

Der Heidenheimer Trainer Frank Schmidt muss jetzt die Enttäuschung verarbeiten, aber der Stolz überwiegt.

Als einer der wenigen Stadionbesucher fieberte auch Heidenheims OB Bernhard Ilg mit. Dabei fand der Heidenheimer Oberbürgermeister positive Worte nach dem Schlusspfiff:

Wie bitter kann Fußball sein? Da ist der FCH in zwei Relegationsspielen gegen Werder Bremen  keinesfalls die schlechtere Mannschaft, schießt drei von den insgesamt vier Toren, die gefallen sind – und muss doch weiter mit der 2. Liga vorlieb nehmen. Wie kam es dazu?