Zugleich Appell an Fans

Nach peinlichem Pokalaus: So erklärt FCH-Trainer Frank Schmidt den desaströsen Auftritt des 1. FC Heidenheim

Was war denn das? Fußball-Zweitligist 1. FC Heidenheim blamierte sich in der 1. Runde des DFB-Pokals und verlor beim zwei Klassen tiefer spielenden SSV Jeddeloh II auch in der Höhe verdient mit 2:5. Der für den Innenraum gesperrte Frank Schmidt erklärte, wie er das Spiel auf der Tribüne wahrnahm, und schwor Mannschaft und Fans ein:

Es war ein ungewohnter Anblick: Während sich die Spieler des 1. FC Heidenheim kurz vor dem Anpfiff auf dem Rasen des Oldenburger Marschwegstadions auf das Spiel beim SSV Jeddeloh II vorbereiteten, saß Frank Schmidt zusammen mit Alexander Raaf auf der Haupttribüne, genauer gesagt auf den Presseplätzen. „Wieso sitzt denn der Heidenheimer Trainer da?“, fragte sich manch ein Fan. In der vergangenen Saison hatte Schmidt in der 2. Runde des DFB-Pokals im Heimspiel gegen den Hamburger SV in der Nachspielzeit die gelb-rote Karte gesehen – und war deswegen gegen Jeddeloh II gesperrt. Dies traf auch auf Teammanager Raaf zu.