So berichten mehrere Medien, dass Bär während der Sommerpause in Heidenheim gewesen sei. Ob er ins Beuteschema der Truppe vom Schlossberg passen würde, ist schwer zu sagen.

Mit 30 Jahren ist der aus Gifhorn stammende Stürmer, der auch schon beim VfR Aalen und bei Eintracht Braunschweig spielte, nicht mehr der jüngste. In der vergangenen Runde lief es für Bär bei den Münchner Löwen allerdings richtig gut. 21 Tore in 37 Spielen, dazu sieben Vorlagen – mit dieser Bilanz kann auch ein Drittligaspieler für den FCH interessant sein.

Die „Sechziger“, die als Tabellenvierter nur knapp die Aufstiegsrelegation verpassten und einen neuen Anlauf Richtung 2. Liga starten wollen, würden ihren Top-Torjäger natürlich nur ungern ziehen lassen. Laut Münchens Geschäftsführer Günther Gorenzel habe es zwar auch den ein oder anderen Anruf, aber noch kein konkretes Angebot für Bär gegeben.

1860: Kein konkretes Angebot

Mit fünf Stürmern ist der Kader des FCH schon gut besetzt, allerdings könnte dann beispielsweise auch Christian Kühlwetter auch im offensiven Mittelfeld auflaufen, wo eher Bedarf besteht. Und ein treffsicherer Spieler, das zeigte die vergangene Saison und auch die Vorbereitung auf die kommende Runde, könnte der Mannschaft nicht schaden.

Der 1. FC Heidenheim will sich aber wie immer zu Transfergerüchten nicht äußern. Bär hat beim TSV 1860 noch einen Vertrag bis Juni 2023, so dass eine Ablösesumme fällig wäre. Auch das spricht wohl eher gegen ein konkretes Interesse der Heidenheim an dem Offensivmann.