2. Fußball-Bundesliga

Fünf Kopfballtore in vier Spielen: Was hinter der neuen Stärke des 1. FC Heidenheim steckt

Fünf Kopfballtore nach nur vier Spieltagen: Der 1. FC Heidenheim hat in der 2. Bundesliga eine auffällige Stärke entwickelt. Was dahintersteckt – und welche Rolle die Neuzugänge und eine Verstärkung auf der Trainerbank dabei spielen.

Flanke, Kopfball, Tor: Dieses Muster funktioniert beim 1. FC Heidenheim seit Saisonbeginn bestens. Mit dem bereits fünften Kopfballtreffer in der laufenden Saison wurde auch das umkämpfte Auswärtsspiel in Fürth zugunsten des FCH entschieden. Dass in den 90 Minuten wenige Tore fallen würden, hatte Frank Schmidt im Vorfeld erwartet und sollte recht behalten. Beide Mannschaften würden wohl defensiv stabiler stehen und dem Gegner weniger Torchancen ermöglichen, mutmaßte der Heidenheimer Trainer. So kam es auch, und der frühe Treffer per Kopf von Budu Zivzivadze in der zwölften Minute war der entscheidende in der Partie.