Sonderzug Bayer Leverkusen

Fans von Bayer Leverkusen: Mit Ballermannhits im Sambazug abends zurück von Heidenheim nach Leverkusen

Nach dem 2:1-Sieg von Bayer Leverkusen beim 1. FC Heidenheim ging es für viele Fans des Tabellenführers mit einem Sonderzug zurück in die Heimat. Wann er abfuhr, und was gegessen wurde:

In der Voith-Arena mussten die Fans von Bayer Leverkusen gegen den 1. FC Heidenheim mehr zittern als eine Woche zuvor gegen Bayern München (3:0-Sieg). Nach dem 2:1-Arbeitssieg gegen den FCH ging es für die meisten Leverkusener Anhänger mit Bussen zum Bahnhof, wo der Sonderzug, von der „Nordkurve 12“ organisiert, auf sie wartete. Acht Stunden Fahrt sind angesetzt, daher gab es reichlich kulinarische Stärkung für die Reisenden: Döner hat es vielen angetan.

Abfahrt: Um 19.08 Uhr am Samstagabend fuhr der Sonderzug in Heidenheim los. Foto: Edgar Deibert

Der sogenannte „Sambazug“, der acht Waggons umfasst, fuhr in Heidenheim um 19.08 Uhr ab. Da waren auch die eingesetzten Polizisten froh, dass so weit alles glattlief. Mit Ballermannhits und der Botschaft „Grüße von oben, von ganz oben“ verabschiedeten sich die Leverkusener aus Heidenheim.

In Heidenheim war der Sonderzug am Samstagmittag, 17. Februar, angekommen. Und fuhr sechs Stunden später zurück.

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