2. Bundesliga

„Das schweißt zusammen“: Wie der FCH seine Stabilität wiederfindet und sich in Fürth belohnt

Nach den wilden Spielen mit vielen Gegentoren kann der 1. FC Heidenheim plötzlich wieder zu null. Beim 1:0‑Auswärtssieg bei der SpVgg Fürth verteidigt der FCH eine knappe Führung mit großer Konsequenz. Kapitän Patrick Mainka geht dabei voran – und erhält ein Sonderlob von Frank Schmidt.

In den Schlussminuten flog ein Ball nach dem anderen in den Strafraum des 1. FC Heidenheim. Die SpVgg Greuther Fürth drückte, der FCH kam kaum noch zur Entlastung, doch anders als in den Wochen zuvor fiel das Gegentor nicht. Die Heidenheimer brachten das 1:0 im Fürther Sportpark Ronhof mit viel Einsatz und Konsequenz über die Zeit und feierten damit erstmals in dieser Zweitliga-Saison einen Sieg ohne Gegentreffer. Nach den wilden Spielen der vergangenen Wochen war gerade diese Null von besonderem Wert.