Der frühere mexikanische Drogenboss Joaquín „El Chapo“ Guzmán hat Revision gegen seine lebenslange Haftstrafe eingelegt. Die US-Behörden hätten es bei der Strafverfolgung „blindwütig übertrieben“, heißt es in dem Dokument. „El Chapos“ Verteidiger  argumentiert unter anderem, „außergewöhnliche und beispiellose“ Sicherheitsmaßnahmen hätten eine faire Gerichtsverhandlung verhindert.

Die Jury hatte „El Chapo“ in allen zehn Anklagepunkten für schuldig befunden. „El Chapo“ wurde zu lebenslanger Haft plus 30 Jahren verurteilt. dpa