London/Los Angeles / dpa Ein neues Buch enthüllt, dass Harry und Meghan kaum noch mit William und Kate gesprochen haben.

. Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) haben einem neuen Buch zufolge ein völlig zerrüttetes Verhältnis zum britischen Königshaus. Sie hätten sich weder von den ­anderen Royals noch von Angestellten am Hofe akzeptiert gefühlt, heißt es in dem Werk „Finding Freedom: Harry and Meghan and the Making of A Modern Royal Family“.

Das Verhältnis zwischen den beiden Paaren Harry und Meghan sowie Prinz William und Herzogin Kate (beide 38) sei so schlecht gewesen, dass sie im März kaum miteinander geredet haben sollen. Die Autoren berichten: „Es gab nur eine Handvoll von Leuten im Palast, denen sie (Harry und Meghan) trauen konnten.“ Ein Freund des Paares habe Bedienstete dort als „Vipern“ bezeichnet.

Das Buch der Journalisten und Royal-Experten Omid Scobie und Carolyn Durand beruht ausschließlich auf Aussagen aus dem Umfeld der Royals. „Der Herzog und die Herzogin von Sussex wurden für das Buch nicht interviewt“, teilte ein Sprecher des Paares mit. Das Werk, von dem die „Times“ jetzt Auszüge veröffentlichte, soll ab 11. August erhältlich sein.

Harry und Meghan  hatten 2018 auf Schloss Windsor bei London geheiratet. Anfang dieses Jahres verkündeten sie ihren Rückzug aus dem engeren Kreis der Royals. Seit einigen Monaten leben die beiden mit ihrem 14 Monate alten Sohn Archie in Los Angeles. dpa