So sieht sie also aus, die offensichtliche Lückenpresse. Wir wissen nicht, was der Autor des Artikels tatsächlich berichtete, aber was im Kreis- und Regionalteil abgedruckt wurde, ist nicht vollständig und, sagen wir mal vorsichtig, dadurch tendenziös.

Auch Markus Haintz sprach

So wird nur erwähnt, dass der Landtagsabgeordnete Fiechtner sich als Redner nach Sontheim aufgemacht hatte. Dass der in Steinheim geborene und dort und in Söhnstetten aufgewachsene Rechtsanwalt Markus Haintz ebenso als Redner vor Ort war, ist der HZ keine Zeile wert. Warum auch, ist Haintz doch ein genauso berüchtigter Querdenker wie Fiechtner ein Rechter! Dass Haintz im Namen der Menschenrechte und der Menschenwürde bundesweit unterwegs ist, kann einem ja egal sein, solange das mit dem eigenen Auskommen noch hinhaut.

Wahre Dimension der Pandemie

Klar, schon schlimm für die WirtInnen, EinzelhändlerInnen, KosmetikerInnen, KünstlerInnen, halt, wir haben ja Amazon, oder hat uns Amazon schon! Zurück zur Rede von Haintz, der auch im Corona-Ausschuss die wahren Dimensionen dieser „Pandemie“ erörtert. Oder aus seiner reichhaltigen Protesterfahrung berichtet und die rechtlichen Hintergründe der Maßnahmen beleuchtet. Schlimm auch der Untertitel des beigefügten Bildes, die nur von Beleidigungen Fiechtners (resultieren evtl. auch durch die respektlose Behandlung dieses Abgeordneten durch die Beleidigten) und fehlenden Abständen der Demonstranten sprach.

Auch Jörg Preusch sprach

Außerdem sprach auch der Kandidat von Wir2020, Jörg Preusch, in Sontheim zur Landtagswahl und den Zielen seiner demokratischen Partei.

„Offenes Mikrofon“ in Sontheim/Stubental Bürgermeister Weise distanziert sich, Rössle-Wirt erklärt sich

Sontheim/Stubental

Keine Angst, Herr Weise, als rechter Demokrat, der Sie hoffentlich sind, müssten Sie solche Aktionen weiterhin unterstützen. Auch ist es nicht üblich, bei der Anmeldung einer Demonstration die Redner (außer zu Werbezwecken) zu nennen. Leute, wir sind keine Bittsteller, wir haben Rechte! Sollen die, die diese Rechte scheinbar nicht brauchen, wenigstens denen, die dafür auf die Straße gehen, nicht auch noch dieses Recht absprechen. Nichts wissen ist schlimm, nur teilweise zu wissen ist schlimmer, nichts wissen wollen aber ist wohl am schlimmsten. Existenzvernichtung, schade, aber nicht zu vermeiden, solange ich nicht selbst betroffen bin, sowieso.

Andrea und Günter Keller und weitere Unterzeichner, alle Heldenfingen