Jetzt lässt sich auch noch die HZ zwischen den Feiertagen vor der Karren der Angstmacher spannen und kündigt für den 31.12.2020 schon den nächsten Horrorbericht an.

Medien produzieren Horror

Corona ist die Wirklichkeit, aber nicht der Horror, zu dem sie durch die Medien gemacht wird. Im TV und in der Presse hört und liest man fast nur noch Horrorszenarien zur Pandemie, aber man hört so gut wie nichts zu Themen, wie man sich gegen eine Ansteckung schützen kann. Im Artikel werden angebliche Spätfolgen zu Long Corona beschrieben. Was soll daran so besonders sein? Jeder Sportler hat schon die Erfahrung gemacht, dass er nach einer längeren Verletzung, oder einer Grippe minimal ein halbes Jahr benötigt, bis er wieder seinen alten Leistungsstand erreicht hat.

Normale Krankheitsfolgen

Auch bei Berufssportlern gibt es immer wieder Fälle, dass der eine oder andere auch nach kompletter körperlicher Rehabilitation nie wieder seinen ursprünglichen Leistungsstand erreicht und sogar seine Karriere abbrechen muss.

Wie oft ist jeder von uns schon mal im Keller gestanden und hat sich gefragt, was er wohl hier wolle? Wie oft hat jeder von uns schon nach Worten gerungen? Wie oft ist jedem von uns schon mal ein bekannter Name nicht eingefallen?

Diese Erscheinungen haben doch nichts mit Corona zu tun. Die zitierte Architektenfrau ist 64 Jahre alt, ich bin der gleiche Jahrgang, war noch nicht mit Corona infiziert, habe jedoch, wie viele andere auch, die gleichen Probleme und mit steigendem Alter werden genau diese Symptome noch weiter zunehmen. Das ist doch alles ganz normal. Warum machen uns die Medien mit solchen Veröffentlichungen verrückt?

Unsere Stärke: das Immunsystem

Warum liebes HZ-Team schreibt ihr nicht mal über unseren großen Trumpf in der Pandemie: Unser Immunsystem. Schreibt doch mal wie wir unser Immunsystem stärken können: mit Sport an der frischen Luft, mit einer stabilen Psyche, mit entsprechender Ernährung mit Vitaminen A, B6, B12, C,D, sowie Eisen, Zink, Selen, Kupfer und Folsäure, mit bewusstem Atmen, Lachen und sozialen Kontakten anstelle Vereinsamung und Wegsperren, oder mit Sauberkeit ohne Hygienewahn.

Reiner Schmid, Herbrechtingen