Sehr geehrte Frau Müller,

völlig eingeschüchtert sitze ich hier, in (noch) selbst gewählter Isolationshaft und bin ihnen sehr dankbar für ihre mit gefühlsmäßigen und dadurch natürlich extrem belastbaren Zahlen fundierten Einschätzung zur Corona-Pandemie.

Natürlich teile ich ihre Ansicht, dass eine Häufung menschlicher Kontakte in keinen Zusammenhang mit einer Infektionsexplosion gebracht werden kann. Der rasende Rückgang von Coronaneuinfektionen beziehungsweise -toten in England (nur 1002 Tote laut Johns Hopkins University am 10. Februar 2021) legt doch eher die Vermutung nahe, dass dies dem hervorragenden Pandemiemanagement von Boris Johnson und seinem ursprünglichen Plan der Herdeninfektion zu danken ist.

Auch ein Kaufboom in unserem Nachbarland Österreich, zum Beispiel von Jagertee in Ischgls Apresski-Discos war in den Anfangszeiten von Corona ein Erfolgsgarant zur Eindämmung der Pandemie und stellte ein Erfolgsmodell für den weiteren Verlauf dar.

Diese Fakten völlig ignorierend, wird unter dem Diktat der schwarz-grünen Regierung die von ihnen beschriebene Vorfeldpanik geschürt. Statt in der Glaskugel verlässliche Zahlen abzufragen wird mit „es könnte ja“, „eventuell“ und „vielleicht“ argumentiert. Wie von ihnen richtig bemerkt, wird auch das Wort „Mutation“ in eine Reihe mit anderen Fake-News wie „Klimawandel“, „Abgasskandal“ oder „Brandrodung gestellt, um den jetzt schon bestehenden, kaum aushaltbaren Druck auf die Bevölkerung zu erhöhen und Angst zu schüren.

Vermutlich ist dies ein weiterer Versuch des Finanzjudentums und der davon gesteuerten Pharmaindustrie, die deutsche Bevölkerung, Wirtschaft, den Einzelhandel, Friseure und Schulen in den Abgrund zu stürzen und sich über den bisher national geschützten Aktienhandel zu bereichern.

Dank mitdenkender Menschen wie ihnen oder auch Jana aus Kassel und deren schriftlichen und mündlichen Einlassungen, werden einem nicht nur Parallelen, sondern die nahezu völlige Kongruenz zu totalitären Regimen wie dem 3. Reich oder der DDR vor Augen geführt.

Ihrer sicherlich vorhandenen fachlichen Kompetenz und des daraus gezogenen Schlusses, dass hier riskante und dubiose Impfstoffe verabreicht werden, lässt auch mich vermuten, das hier Menschen von der Rückkehr zur von uns definierten Normalität abgehalten werden sollen.

Wie ich aus ihrem Leserbrief entnehmen kann, sind auch ihnen durch Eigenrecherche und der daraus resultierenden Strichliste die Leichenberge von bereits geimpften, älteren, wehrlosen und mit der Kehrwoche an der Reihe stehenden Menschen in den Gängen und Zimmern von Krankenhäusern und Altenheimen aufgefallen.

Erschwerend kommt hinzu, dass das gesamte medizinische und pflegerische Personal von der Gesundheitsgestapo oder -stasi unter Mithilfe des RKI und unter Androhung von Folter zum Stillschweigen verpflichtet wurde. Höhepunkt ist hierbei die erzwungene verpflichtende Registrierung der Impftoten als Coronatote.

Selbst der als virologisch und epidemiologische Geisterfahrer bekannte Klaus Stöhr bestätigt ihre Forschungserkenntnisse einer nicht signifikanten Virusveränderung und bestätigt den leichten Verlauf bei einer Infektion, als vergleichbar mit den circa 50 000 Infizierten der ersten Coronavariante.

Wie sie richtig bemerken, muss gemutmaßt werden, das diese schwarz-grünen Ökoterroristen eine solche Vorgehensweise lieben. Schweinegrippe, Vogelgrippe, überzogene Klimaaktivitäten, Lächerlichkeiten wie Ebola und so weiter und die damit verbundenen Aktivitäten beweisen das.

Eine 60-prozentige Übereinstimmung der Bevölkerung mit den eingeleiteten Maßnahmen sollte nicht überbewertet und als demokratisch betrachtet werden. Abschließend möchte ich ihnen nochmals danken in der Hoffnung, dass auch mit Leserbriefen ein Keulen der Bevölkerung verhindert werden kann.
Alwis Michalk, Steinheim