Kurz nach 11 Uhr fuhr eine 34-Jährige am Sonntag in Richtung Würzburg auf der Autobahn 7. Auf Höhe der Anschlussstelle Niederstotzingen wechselte sie auf den linken Fahrstreifen, da sie einen Sattelzug überholen wollte.

Während des Überholens bemerkte sie, dass der Aufllieger des Lasters schwankte. Beim Versuch auszuweichen, verlor sie die Kontrolle über ihren Mazda. Zunächst stieß sie mit dem Auflieger zusammen und prallte dann links gegen die Mittelleitplanke. Von dort wurde der Mazda abgewiesen und schleuderte nach rechts über die komplette Fahrbahn. Am rechten Fahrbahnrand kollidierte sie erneut mit einer Leitplanke und kam dort zum Stehen.

Die 34-Jährige blieb unverletzt. Der Mazda musste abgeschleppt werden. Zurück blieb ein Sachschaden von etwa 18.0000 Euro.

Folgeunfall mit zwei Verletzten

Kurze Zeit später kam es im Unfallbereich auf der A 7 zu einem weiteren Zusammenstoß: Kurz vor 12 Uhr bremste ein 74-Jähriger aufgrund der vor ihm liegenden Unfallstelle ab, was der ihm nachfolgende Fahrer zu spät bemerkte. Er fuhr auf den BMW des 74-Jährigen auf und der Unfallverursacher prallte daraufhin laut Polizei gegen eine Leitplanke.

Die beiden Autofahrer wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. An ihren Fahrzeugen entstand laut Polizei ein Sachschaden in Höhe von rund 10.000 Euro und die beiden Pkw mussten abgeschleppt werden.

Erst tags zuvor kam es zu einem Unfall auf der A 7:

Autobahn 7 zwischen Giengen und Niederstotzingen Betrunkener Autofahrer verursacht Unfall im Baustellenbereich

Giengen