Familie, Naturerlebnis, Eiszeit, Unesco-Welterbe – das sind die Schwerpunkte, aus denen ein landkreisübergreifendes und interkommunales Themenwegkonzept zum Welterbe „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“ im Lonetal entsteht: „Eiszeitspuren im Lonetal“.

Jetzt haben die Bauarbeiten dafür unter der Leitung der ARGE Ziebandt Barth begonnen. An verschiedenen Stellen zwischen den Eiszeithöhlen des Lonetals entstehen derzeit Erlebnispunkte, die zum Spielen und Verweilen einladen sollen. Eine Besonderheit sind dabei die eiszeitlichen Holzklettertiere wie beispielsweise Mammut, Riesenhirsch und Moschusochse der Firma Projekt Spielart aus Rosenheim.

Das Projekt wird von den Kommunen Asselfingen, Herbrechtingen, Niederstotzingen, Öllingen und Rammingen umgesetzt und durch Mittel des Landesamts für Denkmalpflege, des Förderprogramms Leader und des Fördervereins Eiszeitkunst im Lonetal unterstützt.

Mit der Fertigstellung und der offiziellen Eröffnung der Themenwege rechnen die Verantwortlichen im September 2021.

Acht große Hinweistafeln im Lonetal aufgestellt Alle Wege führen zum Welterbe und zur Eiszeitkunst

Bissingen