Zum Fortbestand des Archäoparks in Niederstotzingen

Bei Ihrem Bericht über den Fortbestand des Archäoparks war zu lesen, dass für den laufenden Betrieb 600 000 Euro an Kosten für die Stadt Niederstotzingen entstehen.

Jedoch war nicht zu lesen, für was diese Kosten aufgewendet werden. Sind es zehn oder sogar 12 Personen, die das ganze Jahr – ich betone: das ganze Jahr – entlohnt werden müssen? Oder sind im Rathaus der Stadt mehrere Mitarbeiter damit beschäftigt, den Park am laufen zu halten? Mir erschließen sich diese hohe Kosten nicht. Ich könnte mir sogar vorstellen, den Betrieb des Parks an einen privaten Anbieter zu übergeben, der dies für die Hälfte oder weniger der o.g. Kosten leistet. Vielleicht könnte die Stadt Niederstotzingen die Zahlen offenlegen, damit erkennbar wird, warum für einen beschränkten Zeitraum im Jahr dermaßen hohe Kosten anfallen.

Fritz Zerle, Heidenheim