Niederstotzingen / hz Leserbrief zur Debatte über „Corona-Bonds“

Ich finde es interessant, wie gelassen ein Journalist sich für die Mißachtung des Grundgesetzes und das weitere Verbrennen von deutschen Steuermilliarden ausspricht.

Weiß er nicht, daß dieses Geld von ca: 15% der deutschen Bevölkerung aufgebracht werden muß? Neben CO2 Abgaben, Sondersteuer für „Reiche“, also jeder Eigentümer eines Häusles, Zinsverluste, usw. möchte die Linke also auch noch sogenannte Corona Bonds einführen. Also Euro Bonds mit anderem Namen.

Nein, nicht Corona ist schuld an der wirtschaftlichen Misere der Südländer, sondern Corona ist nur der Schwarze Schwan, der die Probleme in der EU schonungslos offenbart. Unser gesamtes Euro Problem m.E. wäre uns spätestens in 1-2 Jahren um die Ohren geflogen. Der wirtschaftliche Stillstand, bedingt durch die Maßnahmen der Regierung(-en), hat nun den ganzen Verfall des Euros und der EU im Turbogang bestätigt.

Natürlich taugt der gesetzwidrige Euro Schutzschirm nichts. Man erkaufte sich Zeit auf Kosten des Steuerzahlers. Das darf nicht nochmals passieren.

Deutschland hat gegenüber den anderen Euro Ländern Target 2 Forderungen von größer 900 Milliarden Euro. Deutschland hat bereits genug geleistet. Dieses Geld sehen wir nie mehr wieder. Wie nennt man geleistete Arbeit ohne Lohn?

Die kommende Weltwirtschaftskrise, die 1929 weit übertreffen wird, macht es inopportun Steuern und Abgaben weiter zu erhöhen. Steuerrückzahlungen hingegen wäre das Gebot der Stunde.

Nein, es geht nicht um Europa, es geht den Eliten um die EU. Nein, wir müssen nicht großzügig sein. Das Medianvermögen pro Person in Euro ist z.B. in Italien 92.000, in Spanien 95.400, Frankreich 102.000, Österreich 94.000 und in Deutschland 35.300; Quelle Internet.

Liebe Leser, lassen Sie sich keinen Bären aufbinden. Seien Sie kritisch!

Franz Schmid, Niederstotzingen