Seit wenigen Tagen hat das lebensgroße Mammut „Zottel“ Familienzuwachs und muss fortan nicht mehr allein durch die Mammutsteppe im Archäopark Vogelherd streifen. Begleitet wird „Zottel“ künftig von der Figur eines Mammutkalbs. Das lebensecht gestaltete Mammut-Baby-Modell ist 1,15 Meter hoch und 1,80 Meter lang.

Das kleine Rüsseltier wurde im Allgäu, genauer gesagt, in Tussenhausen bei der Firma Expo-Fauna gefertigt. Bei der Installation des Mammut-Babys waren Dr. Michael Rogowski, der Bürgermeister der Stadt Niederstotzingen, Marcus Bremer, die Leiterin des Archäopark Vogelherd, Anika Janas, sowie der Kustos Benjamin Schürch von der Universität Tübingen und der Vorsitzende des Fördervereins Eiszeitkunst im Lonetal, Hermann Mader, als „Geburtshelfer“ im Archäopark mit dabei.

Unterstützung von Sponsoren

Dank der Bemühungen des Fördervereins konnte ein großzügiger Sponsor für das Mammut-Baby gefunden werden. Hermann Mader, freute sich sehr über die große Unterstützung und die vielen kleinen und großen Spenden der 230 Mitglieder des Fördervereins, die mit Leidenschaft und Engagement das Thema Eiszeitkunst vertreten

Das Mammutkalb wird künftig an der Seite von „Zottel“ den Besuchern und Besucherinnen einen Eindruck von den Giganten der Eiszeit vermitteln und den Archäopark Vogelherd tatkräftig dabei unterstützen, das spannende Thema Eiszeit in den Köpfen und Herzen der Gäste zu verankern.

Die offizielle Übergabe und „Taufe“ des Mammut-Babys erfolgt, sobald es die pandemische Lage wieder zulässt.