Ursprünglich sollte der Archäopark am 1. April wieder für die Besucher geöffnet sein. Der Termin wurde nunmehr aufgrund der aktuellen Pandemie-Verordnungen auf 20. April verschoben, verkündete Bürgermeister Marcus Bremer in der Gemeinderatssitzung. „Wir wollen hier zunächst die Lage abwarten und müssen daher leider etwas auf Sicht fahren“, so Bremer. Denn, so der Bürgermeister weiter, man wolle kein Risiko eingehen, sondern dafür sorgen, dass die Besucher guten Gewissens kommen können.

Konzept für die Öffnung steht

In diesem Zusammenhang dankte Bremer dem Archäopark-Team: „Da wurde ein hervorragender Plan erstellt.“ Dieser sieht vor, dass nur bei Teilnahme an einer öffentlichen oder gebuchten Führung eine Voranmeldung erforderlich ist. Online-Tickets können nicht erworben werden. Bei Eintritt ist die Besucherregistrierung auszufüllen und die bekannten coronabedingten Maßnahmen Mund-Nasen-Schutz, Mindestabstand und Hygiene sind einzuhalten. Bei Nutzung des Angebots an den Themenplätzen ist Händedesinfektion verpflichtend.

Die Öffnungszeiten sind täglich von 10 bis 18 Uhr außer montags. Öffentliche Führungen werden an Sonn- und Feiertagen um 13 Uhr und um 15.30 Uhr angeboten.

Niederstotzingen setzt auf Gespräche Zukunft des Archäoparks bleibt vorerst ungewiss

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