Neresheim / HZ

Geflogen wurde in der Klasse „SLS“ – das sind selbststartende Großsegler mit bis zu neun Metern Spannweite und maximal 25 Kilogramm Abfluggewicht. Bei dem Wettbewerb galt es, einen 2,4 Kilometer langen Dreiecksparcours innerhalb von 30 Minuten so oft wie möglich zu umrunden. Das internationale Teilnehmerfeld bestand aus 28 Piloten, die von der Schweiz über Österreich bis aus den Niederlanden anreisten.

Holger Gönkinger war der „Rennflieger“ des Wochenendes und gewann drei von vier Runden mit seinem von Florian Schambeck (Platz sieben) gebauten „Quintus“. Josef Mögn erreichte auf demselben Flugzeugmuster mit einer soliden Leistung Platz zwei, gefolgt von Roland Gloggner, der seine selbstgebaute „ASG 32“ vorführte.

Die Mitglieder der Segelfliegergruppe Neresheim, die trotz widriger Wetterbedingungen den Wettbewerb gelungen veranstalteten, stellten außerdem echte Segelflugzeuge aus.