Am Wochenende 24. bis 26. Juni veranstaltet die Stadt nach zweijähriger coronabedingter Pause wieder ein Stadtfest mit großer musikalischer, kultureller und kulinarischer Vielfalt.

Über 40 Vereine beteiligen sich am Veranstaltungsprogramm, dessen Auftakt die Band Hofbräu-Regiment am Freitag um 20 Uhr auf dem Marienplatz bestreitet. Die Stuttgarter Gruppe ist unter anderem für ihre Partymusik vom Cannstatter Volksfest her bekannt.

Für ein breites Verköstigungsangebot sorgen an allen drei Tagen verschiedene Neresheimer Vereine wie die Stadtkapelle mit Kaffee und Kuchen am Samstag und Sonntag, der Sportverein mit Gegrilltem und Getränken von Wein bis Erdbeer-Bowle, die Narrenzunft mit ihrem „Narrenteller“ oder der Partnerschaftsverein mit italienischer und französischer Kost und viele weitere.

So startet das Fest am Samstag:

Am Samstag wird das Stadtfest traditionell mit dem Festumzug in historischen Gewändern eröffnet. Dieser startet um 14.30 Uhr am Stadtgraben und endet am Marienplatz. Dort wird um 15 Uhr mit dem Bieranstich der offizielle Beginn des Stadtfests gefeiert.

An beiden Tagen, Samstag ab 15 und am Sonntag ab 10 Uhr, ist im Stadtgarten ein historisches Lager aufgebaut, bei dem alte Handwerke, eine Falknerei, Landsknechte und vieles mehr bestaunt werden können. Am Samstag unterhalten im Lager die Spielleute von „Tandaradei“ die Gäste mit mittelalterlicher Musik, während dies am Sonntag die Gruppe Bernsteyn übernimmt.

Ein Höhepunkt der dreitägigen Veranstaltung ist am Samstag das zum zweiten Mal stattfindende Bogenschützenturnier, zu dem sich Schützen aus dem gesamten süddeutschen Raum und Österreich angemeldet haben.

Auf den beiden Bühnen am Stadtgraben und am Marienplatz spielen am Samstagabend um 19 Uhr die Kult-Bands Die Vagabunden (Stadtgraben) und Wild One (Marienplatz).

Der Sonntag beginnt in gewohnter Weise um 10.30 Uhr mit dem ökumenischen Gottesdienst auf dem Marienplatz. Danach erwarten die Besucher zünftige Blasmusik sowie Aufführungen verschiedener Jugendgruppen der Neresheimer Vereine auf beiden Bühnen.

Am Festsonntag rollt auch die Härtsfeld-Museumsbahn durchs Egautal. Abfahrtszeiten am Neresheimer Bahnhof sind um 9.45, 11.10, 13.10, 14.50, 16.30 und 17.55 Uhr.

25 Jahre Partnerschaft

Eine weitere Besonderheit an diesem letzten Juni-Wochenende bildet am Samstag um 10 Uhr ein Festakt im Foyer der Härtsfeldhalle. Der Grund dafür: Im Jahr 1966 begründeten die Stadt Neresheim und die französische Gemeinde Aixe-en-Othe eine Städtepartnerschaft. Durch die Corona-Pandemie etwas verspätet, soll das Ereignis des 25-jährigen Bestehens dieser Freundschaft nun gefeiert werden.

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