Für den heutigen Samstag hatten sich fünf deutsche Feuerwerkshersteller angekündigt: Im Kiesgrubengebiet bei Gundelfingen wollten sie Fachhändlern ihre Produkte vorführen. Jetzt aber ist das in Fachkreisen als Vorschießen bekannte Event abgesagt.

Wie der Veranstalter mitteilt, hat der Grundstücksbesitzer seine Genehmigung in der Nacht auf Samstag zurückgezogen.

Peta hatte die Feuerwerks-Veranstaltung kritisiert

Nachdem die Tierrechtsorganisation Peta die behördlich genehmigte Veranstaltung kritisiert hatte, habe der Grundstückseigentümer negative Presse befürchtet. Ein alternativer Veranstaltungsort konnte nicht gefunden werden.

Im Gespräch mit der HZ nennt der Grundtüscks-Eigentümer Alexander Fetzer hingegen folgende Gründe: Umweltschutz und das Coronavirus. So sei ihm bis kurz vor der Veranstaltung weder die Länge bzw. Intensität der Feuerwerke, noch die Größe der Veranstaltung bewusst gewesen.

Hier lesen Sie den ausführlichen Bericht, in dem Veranstalter und Grundstückseigentümer erklären, warum abgesagt wurde und wie sie die Absage bewerten:

Feuerwerks-Präsentation abgesagt Das sagen Organisator und Grundstückseigentümer

Gundelfingen

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