Königsbronn / HZ Der CDU-Bundestagsabgeordnete war auf Gemeindebesuch und diskutierte mit Gemeindevertretern in der Hammerschmiede.

Nachdem die Königsbronner Gespräche in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden mussten, informierte sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich

Kiesewetter nun bei einem Gemeindebesuch über aktuelle Themen. In der Hammerschmiede diskutierte er mit Bürgermeister Michael Stütz, den Hauptamtsleitern und den Fraktionsvorsitzenden des Gemeinderates.

Laut einer Pressemitteilung ging es vor allem um die zunehmende Verkehrsbelastung auf der B19 und Möglichkeiten und Vorschläge zur Verbesserungen der Mobilität. Das Verkehrsaufkommen auf der B19 sei in den vergangenen Jahren gestiegen und vor allem zu den Hauptverkehrszeiten sei die Straße durch Königsbronn durch viele Pendler verstopft, so die Gemeindevertreter. Der zunehmende Schwerlastverkehr und die Bremsvorgänge an den vielen Ampeln, sorgten zusätzlich für eine Belastung in der Gemeinde. Deshalb sei auch eine Bürgerinitiative gegründet worden, die eine Ortsumfahrung fordert.

Einigkeit bestand darin, dass Taktverbesserungen auf der Brenzbahn hilfreich wären, mehr Individualverkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern. Die Hoffnung liege hierbei auch auf dem geplanten Mobilitätspakt Aalen-Heidenheim, in dem auch ein zusätzlicher Haltepunkt zwischen Königsbronn und Oberkochen auf der Brenzbahn geprüft werden soll. Roderich Kiesewetter: „Es ist gut, dass die Verkehrsproblematik in Königsbronn auch im Mobilitätspakt aufgegriffen wird. Jetzt gilt es, die beste Möglichkeit für eine zukunftsfähige Mobilität in unserer Region zu finden.“