Laufen ist ihre Leidenschaft: Angela Wegele und Manfred Wicht, beide passionierte Ultraläufer, haben ihr Ziel erreicht. Mit unterschiedlichen Begleitern und Begleiterinnen sind die Königsbronner den gesamten Albschäferweg gelaufen – 160 Kilometer in 24 Stunden.

Neblige Nacht, beeindruckender Sonnenaufgang.
Neblige Nacht, beeindruckender Sonnenaufgang.
© Foto: Stiftung

Die sportlich ambitionierte Aktion nutzte das Ehepaar, um Spenden für die Heidenheimer Kinderstiftung Knalltüte zu sammeln. Zusammengekommen sind bislang 860 Euro. Die Motivation, mit dem Lauf gleichzeitig etwas Gutes zu tun, beschreiben Wegele und Wicht wie folgt: „Es ist so einfach, Kindern zu helfen, die es nicht leicht im Leben haben. Also tun wir es.“

Schlechte Sicht in der Nacht, dafür ein perfekter Sonnenaufgang

Nicht ganz so leicht war hingegen, die gesamte Strecke des Albschäferweges auf einmal bewältigen. „Die Nacht war anstrengender als gedacht. Schlechte Sicht durch Nebel erfordert viel Konzentration“, so die beiden Sportler. Entschädigt wurden sie dann durch einen malerischen Sonnenaufgang und die Unterstützung eines tollen Betreuerteams.

Bereits vergangenes Jahr hatten sich Wegele und Wicht den Albschäferweg vorgenommen. Damals absolvierten sie die 160 Kilometer aber in zwei Etappen à 80 Kilometer.