Hermaringen / HZ Weil sie vom Eschentriebsterben befallen waren, mussten 20 Bäume weichen. Ersatz ist aber schon in Sicht.

Das Eschentriebsterben hat in Hermaringen „zugeschlagen“: Entlang des Uferrandstreifens im Gewerbegebiet hinter der Kläranlage, mussten Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamts in Richtung Bergenweiler rund 20 Eschen fällen. Aus Verkehrssicherheitsgründen, wie seitens des Hermaringer Rathauses mitgeteilt wird. Viele der Bäume seien schon sehr stark beschädigt bzw. abgestorben gewesen.

Doch Ersatz ist schon in Sicht: In Absprache zwischen der Gemeindeverwaltung und dem Wasserwirtschaftsamt soll im kommenden Frühjahr – anlässlich des Tags des Baumes – wieder eine Baumreihe gepflanzt werden. Dann allerdings keine Esche, sondern verschiedene andere Baumarten.