Die Schule läuft wieder, die Sommerferien sind nur noch Erinnerung. In guter Erinnerung sind sie bei Karin Mauthner. Die Verwaltungsangestellte im Rathaus hat dieses Jahr das Sommerferienprogramm der Stadt und der Vereine koordiniert. Trotz Corona war es ein großer Erfolg. „Es ist sehr gut gelaufen“, freut sich die Organisatorin. Und vor allem: „Es lief ohne Probleme.“

Freizeit ohne Probleme

Obwohl bis Mitte Juli Unsicherheit bestand, was mit Beginn der Ferien an Freizeit möglich ist unter den wechselnden Schutzvorgaben, waren es am Ende 32 Veranstaltungen, die besucht werden konnten. 181 Kinder und Jugendliche wurden schließlich gezählt. „Ich war überrascht, dass so viele angemeldet wurden“, freut sich Mauthner auch heute noch darüber, wie gut das Programm angenommen wurde. 230 Kinder waren es im vergangenen Jahr bei der Ferienfreizeit gewesen.

Teilweise begrenzte Teilnehmerzahl

Dass dieses Ergebnis nicht erreicht werden konnte, ist für Mauthner durchaus logisch. Wegen der Sicherheitsvorgaben in der Pandemiezeit musste die Teilnehmerzahl bei etlichen Veranstaltungen begrenzt werden wie etwa bei den Treffen im Jugendhaus.

Viel Programm im Freien

Aus diesem Grund heraus waren die Organisatoren auch bemüht gewesen, vieles draußen stattfinden zu lassen. Mauthner erinnert an die Ausflüge in den Brenzpark, zum Archäopark, zu den Fliegern nach Giengen oder zur Försterin Karin Baur in den Wald. Auch wenn der eine oder andere Verein absagen musste, habe es trotz allem ein buntes Programm gegeben.

Dank an alle Mitstreiter

„Das ist nicht selbstverständlich“ erinnert Mauthner an die besonderen Umstände in diesem Sommer. Als man sich zum erstenmal mit dem Ferienprogramm befasst habe, „da war noch gar nichts von Corona bekannt“. Umso dankbarer ist Mauthner allen Mitveranstaltern und Helfern, dass sie so gut mitgezogen haben.