Herbrechtingen / hz Leserbrief zum Bericht „Schotter raus – Stauden rein“ (HZ vom 6. September)

Ich habe mich am Freitag riesig gefreut, als ich den Bericht auf der Herbrechtinger Seite über die Umsetzung entlang der 65 m langen Friedhofsmauer in Bolheim las. Vielen Dank für diese Entscheidung. Es ist wohl mit hohen Kosten und Arbeit verbunden, aber Stauden und Wildblumen erfreuen nicht nur die Herzen vieler naturverbundenen Menschen, sondern es danken uns auch die heimische Tiere. Wie farblos wäre unsere Welt ohne die Blütenvielfalt, die wir den Honig- und Wildbienen sowie anderen Blütenbestäubern verdanken! Ohne sie gäbe es kaum noch Obst und Gemüse, ebenso kaum noch Vögel sowie andere Tiere und Pflanzen. Da wir auch ein Vorbild für unsere Kinder sein wollen, wäre es schön wenn im gleichen Atemzug der Schotter vor dem katholischen Kindergarten in den Gassenäckern Bolheim eine Umsetzung bekommen könnte. So könnten wir Erzieherinnen im Jahreslauf den Kindern die Natur vor der eigenen Haustüre näherbringen. Silke Ahrendts-Konold, Bolheim