Herbrechtingen / hz Zu einem Leserbrief zu sogenannten „Hygiene-Demos“

Ich gehe davon aus, dass Frau Brenz nicht an „so einer“ Demonstration teilgenommen hat. Somit weiß Frau Brenz natürlich nicht, was dort gesprochen wird und worum es eigentlich geht. Hier sind Redner auf der Bühne die allesamt aus der Gegend hier stammen.

Es handelt sich hierbei um Ärzte, Heilpraktiker, Lehrer, Erzieherinnen etc. Hier werden Fakten von renommierten Wissenschaftlern, Ärzten und Forschern auf den Tisch gebracht. Es gibt genügend alternative Medien, die die Maßnahmen bezüglich Corona kritisch hinterfragen oder als völlig überzogen bewerten. Leider werden Kommentare und Beiträge dieser Medien nicht in der Tagesschau o. ä. verbreitet und jeder, der seine Meinung darin wiedererkennt wird als Spinner, Verschwörungstheoretiker oder, noch schlimmer, als Rechtsradikaler an den Pranger gestellt.

Unsere Regierung hatte bei der Schweinegrippe einen sündhaft teuren Fehler gemacht, weil sie sich auf die These eines Mannes von der Berliner Charité gestützt hat. Es wurden 60 Mio Impfdosen gekauft und nachher teuer entsorgt, weil man sie nie gebraucht hat. Man hat wohl nichts daraus gelernt, da man heute wieder dem gleichen Mann vertraut. Die Kritiker, die damals Recht behalten hatten, werden auch heute nicht angehört. Uns wird gebetsmühlenartig eingebläut, dass diese Maßnahmen erforderlich sind und im Zweifel erst wieder zurückgenommen werden, wenn wir alle durch den neuen RNA Impfstoff immun sind. Und genau hierzu gibt es sehr viele andere Meinungen, die weder gehört, noch der breiten Masse zugänglich gemacht werden. Sie können sich auf www.aerzte-fuer-aufklaerung.de gerne informieren.

Wo bleibt denn unsere Meinungsfreiheit, unser Recht auf Versammlung, Reisefreiheit oder das Recht auf körperliche Unversehrtheit? Ich fühle mich durch diese Maßnahmen und Verordnungen um meine Grundrechte betrogen. Und dafür gehe ich auf die Straße. Und ich lade jeden dazu ein, sich das was andere Menschen zu diesem Thema zu sagen haben, aus nächster Nähe anzuhören. Gerne natürlich mit Mundschutz und dem, für sie nötigen, Abstand. Erst dann können sie sich ein Urteil bilden über Menschen, die eine andere Meinung haben.

Achim Brommler, Herbrechtingen