Wie erwartet wurden die Beschränkungen des öffentlichen Lebens verstärkt, ohne dass den Menschen die wahren Hotspots vermittelt werden. Eines scheint jedoch klar zu sein: Die meisten Ansteckungen erfolgen während privater, nicht kontrollierbarer Feste. In der Gastronomie hingegen gibt es überwiegend funktionierende und überprüfbare Hygienekonzepte mit wenig Ansteckungsrisiko. Die kleinen Infektionsherde werden also zugunsten der großen geschlossen und die vorbeugenden und teuren Maßnahmen der Gastwirte ad absurdum geführt.

Täglich von Horrorszenarien überhäuft

Der Bürger muss sich fragen: Was steckt eigentlich hinter den Maßnahmen? Die Antworten darauf sind das Futter für die Verschwörungstheoretiker: Ist etwas geplant, das der Bürger nicht wissen darf? Millionenschwere Profisportler dürfen weiterhin kassieren, kleine Sportvereine werden in die Pleite geschickt. Der Bürger wird täglich mit Horrorszenarien überhäuft und verängstigt.

Verdienstkreuz und Polizeischutz

Warum etwa wird ein politiktreuer Virologe namens Drosten mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet und ein nicht weniger kompetenter Virologe namens Streeck, der teils politikkritische Aussagen macht, benötigt Polizeischutz? Ein Schelm, der Böses denkt!

Wer kritische Meinungen gegen den politischen Mainstream äußert, wird systematisch von Politikern wie Herrn Lauterbach denunziert, friedliche Corona-Demonstranten werden als Verschwörungstheoretiker, als Corona-Leugner, als rechtsradikal bezeichnet.

Verantwortlich für tragische Schicksale

Durch großzügige Entschädigungen für die Einschränkungen wollen sich die Politiker als Gutmenschen feiern lassen. Sie vergessen aber dabei, dass sie mit den getroffenen Maßnahmen verantwortlich sind für tragische Schicksale wie Insolvenzen und Leid bis zum Selbstmord. Bezahlen wird der Steuerzahler, er wird geschröpft. Mir ist kein Politiker bekannt, der sich solidarisch zeigt und auf einen Teil seines Einkommens verzichtet.

Ansteckungsgefahr im privaten Bereich

Deutschland ist umgeben von Ländern mit härteren Maßnahmen und dennoch liegt im Ausland die Infiziertenrate höher als in Deutschland. Auch das ein Hinweis darauf, dass die Ansteckungsgefahr nicht im öffentlichen, sondern im privaten Bereich liegt. Es wird langsam Zeit für Lösungen anstelle von Verboten.

Keine Langzeiterfahrung bei Impfstoff

Die Politik hingegen wartet auf eine Impfung. Dabei wurde weltweit noch kein einziger Impfstoff gegen frühere Sars-Viren gefunden. Bereits jetzt sagen uns die Wissenschaftler, dass eine Immunisierung nur kurze Zeit anhält, was bedeutet, dass auch ein Impfstoff nur kurz anhalten wird. Die Entwicklung eines Impfstoffes dauert in normalen Zeiten zirka acht Jahre, gegen Covid-19 soll es bereits nach zirka acht Monaten einen Impfstoff geben. Langzeiterfahrungen können gar nicht vorliegen. Wir werden noch Jahre mit dem Virus leben müssen.

Ich überlege mir, bei der nächsten Demo dabei zu sein und hoffe, dass noch viele dazustoßen.

Reiner Schmid, Herbrechtingen