Herbrechtingen / HZ Kirchengemeinden und Stadt wollen Netzwerk aufbauen: Wer Hilfe braucht – etwa beim Einkaufen – kann sich melden. Jetzt braucht es Freiwillige, die mitmachen wollen.

In der gegenwärtigen Situation werden vor allem ältere Menschen aufgefordert, zu Hause zu bleiben und Menschenansammlungen möglichst zu meiden. Was aber ist, wenn die Vorräte ausgehen und ergänzt werden müssen? Die Kirchengemeinden in Herbrechtingen und die Stadtverwaltung versuchen ein Hilfe-Netzwerk aufzubauen. Dabei werden die Einsatzleiterinnen der Ökumenischen Nachbarschaftshilfe Gabriele Thorbahn und Martina Bierkant die Koordination zwischen Menschen, die gerne helfen und Hilfsbedürftigen übernehmen.

Zuerst werden Helferinnen gebraucht, die bereit sind, Einkäufe und kleine Erledigungen für ältere Menschen zu übernehmen. Versichert sind die Mitarbeiter als Ehrenamtliche der evangelischen Kirchengemeinde.

Wer sich für diese gute Sache einbringen möchte, meldet sich bei Gabriele Thorbahn, Tel. 07324.987207 oder Martina Bierkant, Tel. 07324. 983884.

Eine Initiative von Bürgern und Verwaltung will ältere oder kranke Menschen während der Corona-Krise unterstützen. Dabei geht es nicht nur ums Einkaufen:

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