Der 79-jährige Mann aus Heidenheim, der vor knapp zwei Wochen nach einer Zucchini-Vergiftung stationär im Klinikum Heidenheim aufgenommen worden war, ist am Wochenende an den Folgen der toxischen Einwirkung gestorben.

Nachdem es die selbst angebauten Zucchini aus Nachbars Garten zu einem Eintopf verarbeitet und verzehrt hatte, wurde ein Ehepaar aus Heidenheim vor knapp zwei Wochen mit einer Zucchini-Vergiftung stationär im Klinikum Heidenheim aufgenommen. Während es seiner Frau schon nach wenigen Tagen besser ging, starb der 79-jährige Mann am vergangenen Wochenende in der inneren Intensiv-Station an den Folgen der toxischen Einwirkung.

Anzeichen auf Magen-Darm-Erkrankung

Dies bestätigte am Dienstag auf Anfrage Norbert Pfeufer, Leiter der Zentralen Notaufnahme, wo der Mann – wie berichtet – zusammen mit seiner Frau mit typischen Anzeichen einer Magen-Darm-Erkrankung aufgenommen worden war. Seine Ehefrau konnte bereits wenige Tage später entlassen werden, während sich bei ihm eine dramatische Verschlechterung des Gesundheitszustands eingestellt hatte.

Weitere Angaben zum Krankheitsverlauf wurden nicht gemacht.