Tiere, die auf engstem Raum gehalten werden, Antibiotikaeinsatz und schädliche Klimagase durch die Tierhaltung: Fleisch aus Massentierhaltung ist in den vergangenen Jahren in Verruf geraten. Die Zahl der Menschen, die daraus ihre Konsequenzen gezogen haben und sich vegetarisch ernähren, ist gleichzeitig gestiegen. Dabei wird auf Produkte verzichtet, für die Tiere getötet werden müssen, also Fleisch und in der Regel auch Fisch.

Andere gehen noch einen Schritt weiter: Veganer vermeiden alle Lebensmittel tierischen Ursprungs – also auch Eier, Milch, Käse und häufig auch Honig. Der Gedanke dahinter: Tierhaltung basiert auf Ausbeutung, ist selten artgerecht, schlecht für Umwelt und Klima – und auch Legehennen und Milchkühe haben in der Regel nur ein kurzes Leben.

Für vegetarische oder vegane Ernährung gibt es verschiedene ethische und mitunter auch gesundheitliche Gründe, häufig spielen auch Umwelt- und Klimaschutz eine Rolle.

Trotzdem ist der Fleischkonsum pro Kopf in Deutschland in den vergangenen Jahren nicht erheblich gesunken. Viele Menschen möchten nicht verzichten, achten stattdesssen aber verstärkt auf Bio-Siegel und Haltungsbedingungen.

Wie ist das bei Ihnen? Ernähren Sie sich vegetarisch oder sogar vegan? Oder ist das für Sie kein Thema und Sie möchten auf Fleisch nicht verzichten? Jetzt mitmachen bei unserer Umfrage:

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