Auch in diesem Sommer haben der Landkreis und die Stadt Heidenheim zusammen mit dem ADFC Heidenheim am Wettbewerb Stadtradeln teilgenommen. In 21 Tagen haben 1208 aktive Radlerinnen und Radler insgesamt 277 277 Kilometer zurückgelegt. Dadurch konnte bei der diesjährigen Aktion des Klima-Bündnisses mehr als 40 Tonnen CO2 eingespart werden.

Weniger Emissionen und Lärm

Landrat Peter Polta ist vor allem im Hinblick auf den Klimaschutz im Landkreis Heidenheim erfreut über die große Teilnahme: „Die Aktion Stadtradeln ist ein deutliches Signal, dass wir bei dem Thema Klimaschutz etwas bewegen können, denn mehr Fahrräder auf der Straße als Autos bedeuten weniger Emissionen und weniger Lärm und dadurch fördern wir eine intakte Umwelt in unserem Landkreis“.

Drei Städte waren erstmals dabei

Erfreut zeigte sich der Landrat auch über die Teilnahme der Stadt Giengen sowie der Gemeinden Gerstetten und Steinheim, die in diesem Jahr zum ersten Mal mit von der Partie waren.

Das Team mit den aktivsten Radlern war wie bereits im vergangenen Jahr „Die Linke“ mit 713 Kilometer pro Radler. Platz eins bei den erfolgreichsten Einzelleistungen belegte unter den Radlern Friedrich Willer mit insgesamt 2905 zurückgelegten Kilometern und unter den Radlerinnen Marlies Willer. Sie radelte 1747 Kilometer.

Größte Gruppe vom Werkgymnasium

Das Team mit den meisten Teammitgliedern war in diesem Jahr mit 156 Mitgliedern das Werkgymnasium Heidenheim, vertreten durch Fabian Drechsler. Die meisten Radkilometer legte das Team Radelmeister, vertreten durch Bernhard Willer mit insgesamt 32 237 Kilometern zurück.

„Der Landkreis Heidenheim hat in diesem Jahr bereits zum vierten Mal beim Stadtradeln teilgenommen und ich hoffe, dass auch im nächsten Jahr gemeinsam für mehr Radverkehr und eine klimafreundliche Mobilität in die Pedale getreten wird, denn gemeinsam können wir etwas tun, um den Klimaschutz voranzutreiben“, so Polta.

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