Wer Handwerkskunst schätzt, dürfte am Samstag und Sonntag, 24. bis 25. September, in der Arena am Brenzpark am richtigen Ort sein. Dort findet von 10 bis 18 Uhr ein Handwerkermarkt statt. Wie der Veranstalter, Stefan Lobensteiner von der Märkte-Agentur, mitteilt, werden rund 70 Aussteller aus dem gesamten Bundesgebiet anwesend sein und sowohl traditionelle wie auch moderne Handwerkskunst präsentieren. Viele Aussteller kämen aus der Region, aber auch die Schweiz, Ungarn und Frankreich seien vertreten. „In dieser für Kunsthandwerker schweren Zeit freuen sich alle Teilnehmer über zahlreiche Besucher,“ sagt Lobensteiner.

Die Besucherinnen und Besucher dürften sich sicher sein: „Es gibt keine Händler, alle Teilnehmer sind Handwerker und Künstler, die ihre Arbeiten in ihren Werkstätten selbst herstellen,“ so der Veranstalter. Ausgestellt würden dementsprechend auch keine Billigimporte aus Fernost oder aus anderen Regionen der Welt.

Die Merkmale des Markts

Direkter Kontakt, Originalität sowie professionelle handwerkliche Arbeit seien Merkmale des Handwerkermarkts. Auch junge Handwerkerinnen und Handwerker stellen ihre Kunst aus. „Es gibt moderne, farbenfrohe und vor allem auch experimentelle Werke zu bestaunen,“ so Lobensteiner. Mit seinem vielfältigen Angebot an Korbwaren und Flechtwerk zähle seit vielen Jahren etwa Norbert Grimmer aus dem Erzgebirge zu den festen Ausstellern. Mit dabei ist auch wieder Bürstenbinder Volker Kees aus dem Schwarzwald.

Wie jedes Jahr wird es ein überschaubares gastronomisches Angebot geben. Der Veranstalter weißt darauf hin und bittet um Verständnis, dass auf Grund coronabedingter existenzieller Notlagen und steigender Veranstaltungskosten ein Eintrittspreis in kleiner Höhe erhoben wird, damit der Kusthandwerkermarkt stattfinden kann. Mehr Infos, auch zu den Preisen findet man unter www.maerkte.info.