Was passiert eigentlich, wenn jemand stirbt? Wo kommt der Verstorbene hin? Diese Fragen hat sich Valeska Ragusa schon früh gestellt. Im HZ-Podcast „Unterm Dach“ erzählt die 43-Jährige, wie sie relativ spät Bestatterin beim Bestattungsinstitut Damerau-Schneller wurde und was der Film „My Girl“ mit Schauspielerin Jamie Lee Curtis damit zu tun hatte.

Auf der anderen Seite wuchs Tim Leibersberger in den Beruf hinein. Die Eltern des 21-Jährigen sind ebenfalls Bestatter, auch der Opa war es (Bestattungen Leibersberger). Bereits mit sieben Jahren fuhr Tim Leibersberger mit ins Krematorium und durfte später schon früh den Leichenwagen lenken.

Ragusa und Leibersberger, der einen bestimmten Spitznamen hat, erzählen von ihren Erfahrungen. Zum Beispiel wie Bestatter in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, was auf Bestatter zukommt, wenn sie Verstorbene abholen. Oder warum bei Trauerfeiern – neben klassischer Orgelmusik – auch Schlager und sogar AC/DC gespielt werden.

Auf Partys bekommen Ragusa und Leibersberger im Hinblick auf ihren Beruf übrigens in der Regel immer dieselben Fragen gestellt: Findest du das nicht eklig? Wie kannst du bloß? Ist das nicht schlimm? Dabei sehen beide ihren Beruf als Dienst am Verstorbenen an. Und haben natürlich genaue Vorstellungen, wie ihre eigene Trauerfeier aussehen soll.

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Neuer Fußball-Podcast „Nachschuss“:

Im neuen HZ-Podcast „Nachschuss“ sprechen HZ-Sportredakteure über die jeweils letzte Partie des FCH. In elf Fragen und Antworten geht’s um Aufstellung, Taktik, Spielverlauf und um die Aussichten auf den nächsten Gegner.

Hier die jüngste Episode des Podcasts „Nachschuss“ anhören, in der es auch um die neue Rolle von Marc Schnatterer geht:

Heidenheim/Sandhausen

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Der HZ-Podcast „Unterm Dach“

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