Jährlich sterben allein in Deutschland mehr als 24 000 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung. Dabei kann man kaum einer anderen Krebsart so leicht vorbeugen. Das sagen zwei ausgewiesene Heidenheimer Darmkrebs-Experten. Prof. Dr. Andreas Imdahl, ärztlicher Direktor am Klinikum Heidenheim und Chirurg sowie Internist, und Oberarzt Dr. Norbert Jung.

Im Hinblick auf den Darmkrebs-Monat März, ausgerufen von der Felix-Burda-Stiftung, der Stiftung Lebensblicke und dem Netzwerk gegen Darmkrebs, engagieren sie sich momentan besonders für die Darmkrebsvorsorge.

Die HZ-Redakteurinnen Karin Fuchs und Kathrin Schuler haben die Ärzte für den HZ-Podcast interviewt.

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