Kreis Heidenheim / HZ/Cat Die wenigsten möchten drüber nachdenken, doch es kann jedem passieren, zum Pflegefall zu werden. Haben Sie für diesen Fall Vorkehrungen getroffen? Hier geht’s zur Umfrage:

Die Zahlen sind beunruhigend: Wer Angehörige zu Hause pflegt, ist häufiger psychisch krank, erleidet häufiger einen Nervenzusammenbruch und hat häufiger Rückenbeschwerden als Menschen, die nicht pflegen. Zu diesem Ergebnis, untermauert mit Zahlen, kam ein Pflegereport einer Krankenkasse.

Im Kreis Heidenheim seien 18 Prozent der Pflegenden von psychischen Belastungszuständen betroffen, so der Report. 64 Prozent der Pflegenden gehen mit Rückenscherzen zum Arzt.

Liest man dies, möchte man selbst wohl erst recht am liebsten nie in die Sitation kommen, Pflege zu benötigen - ob nun von Angehörigen oder in einem Heim. Doch wer weiß schon, wie es einem im Alter gehen wird?

Haben Sie für diesen Fall vorgesorgt, bzw. sich konkrete Gedanken und einen Plan gemacht?