Der mögliche Hackerangriff galt der Gesellschaft für Informationsverarbeitung (GfI) in Wiesbaden, die die Informationstechnik wie Internetauftritt und Mailsystem der Kammern deutschlandweit betreut.

Die Attacke ereignete sich laut aktuellen Erkenntnissen in der Nacht auf Donnerstag, sagt Tanja Merz, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit bei der IHK Ostwürttemberg. Heute morgen seien die IT-Mitarbeiter vor Ort darüber informiert worden.

IHK derzeit digital nicht erreichbar

Welche Auswirkungen hat der mögliche Hackerangriff? Momentan sei die Internetseite der IHK offline, und auch der externe Mail funktioniere nicht.

Das Telefonsystem ist nicht betroffen. „Wir wissen im Moment nicht, wie lange das andauert“, sagte Merz am Donnerstagnachmittag. Die interne Kommunikation sei nicht betroffen. Laut Merz habe es kein Datenleck gegeben, Kundendaten seien also nicht betroffen.

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