Danke Herr Rogowski, Sie sprechen mir aus der Seele, vor allem deshalb, weil Ihre Aussage ein politisches Gewicht hat. Hoffentlich haben viele Ihren Leserbrief gelesen.

Unter Frau Merkel sind wir immer weiter nach links abgedriftet, die Wirtschaft wurde bereits vor Corona und während Corona stark vernachlässigt unter dem Vorwand von ethischen, moralischen und grünen Mogelpackungen.

Leben auf Kosten der Steuerzahler

Ethik, Moral, Umweltschutz kann jedoch nicht losgelöst, sondern nur gemeinsam mit einer funktionierenden Wirtschaft gefördert und verbessert werden. Für diese Ziele benötigen wir Politiker aus der Wirtschaft wie Herrn Merz und keine Politiker wie Herrn Kiesewetter, der seit seinem Schulabschluss auf Kosten der Steuerzahler in der Bundeswehr gedient hat, aber noch nie in der freien Wirtschaft für seinen eigenen Lebensunterhalt aufkommen musste.

Politiker sollten minimal fünf, besser zehn Jahre in der freien Wirtschaft arbeiten, bevor sie Verantwortung für die Steuerabgaben Ihrer Wähler bekommen.

Wie fühlt sich ein Familienvater?

Die studierten Politiker können sich doch gar nicht vorstellen, wie sich ein Familienvater fühlt, der seinen Brutto- mit dem Nettolohn auf dem Gehaltszettel vergleicht und die nächste Steuererhöhung bereits angekündigt ist.

Und dann kommt irgendwann ein Kevin Kühnert, der auch noch nie arbeiten musste, und verstaatlicht noch unsere Konzerne, weil unsere Politiker angeblich die besseren Wirtschafter sind.

Daumenschrauben für Wähler

Unsere Politiker wissen doch gar nicht, welche Daumenschrauben sie ihren Wählern anlegen. CO2-Steuer, Elektroautos, umweltpolitische Bauvorschriften, Coronabeschränkungen, etc. betreffen doch nur die Bürger, die Politiker bekommen Ihre Fahrzeuge gestellt, die Unterhaltskosten können Sie verrechnen und Corona-Maßnahmen beschränken sich auf das Tragen einer Maske. Hat sich bisher irgendein Politiker solidarisch gezeigt und auf seine Bezüge und Diäten verzichtet? Fehlanzeige. Dafür bestimmen sie, wer durch die Maßnahmen seine Existenz verliert und damit die Sozialsysteme noch stärker belastet. Die nächste Steuer (-Erhöhung) wartet bereits.

Reiner Schmid, Herbrechtingen